Verfasst von: sanddancer | Juni 17, 2009

Bildungsstreik, weil Bildung gerettet werden muss…

Verfasst von: sanddancer | Juni 11, 2009

auf der suche nach einer Träne

es war lange, ein langes Suchen, ein  langes Herausfinden,

mehr unbewusst als mit wachen Augen,

ein Wiederfinden auf der Suche nach Vergangenem

wie die Suche nach einer Träne

einer  Suche, die mehr als fließt

im trübem Bewusstsein

unendlich beweglich machen konnte

um Finden als Wissen, Näheres zu erreichen

echt zu merken und zu sehen

was ich verloren hatte…

Verfasst von: sanddancer | März 13, 2009

autach

g: ” ich war heute auf der Autobahnbrücke und schrie gegen die autobahn an”

L: “und wer hat gewonnen?”

g: “ich glaube niemand, wir konnten uns nicht verstehen…”

Verfasst von: sanddancer | März 11, 2009

Geld

A: “Wenn ein einzelner Mensch viel mehr Geld besitzt als er zu seinem Privatvergnügen jemals ausgeben konnte, welchen besonderen Genuss kann er dann aus der Welt noch herausholen?”

F: “Den Glauben, dass er noch mehr herausholen kann, z.B. Macht!”

A: “Glücklicherweise nur eine Macht des Glaubens…”

F: “…bis sie zu mächtig wird…”

Verfasst von: sanddancer | Februar 17, 2009

kinder sklaven

Wieviel Produkte aus Kinderhand in Indien hergestellt wurden und auf dem dt. Markt gelangen, zeigt die Doku “kindersklaven”.

Es ist schon krass, die Bilder anzuschauen und zu sehen wir ein Fernsehteam ein Unternehmen nach dem anderen überführt. Was heißt das wohl, wenn Marktplätze aus indischen Pflastersteinen von Kindern hergestellt wurden und wir auf diesen jeden Tag mit unseren Füßen treten?

fuckoff manchmal hasse ich unsere Welt

saubere Kleidung

Verfasst von: sanddancer | Januar 24, 2009

Zeitgenosse bemerkt…

….Momente machen Zeit.

Verfasst von: sanddancer | Januar 24, 2009

Die Zeitgenössin traf einen Zeitzeugen

A “die Welt dreht sich weiter und die Frequenz der Chronologie nimmt zu. Da fragt man sich doch was man erfährt?”

T “vielleicht etwas, in was man hineingerät und dieses etwas irgendwie ausschlagebend ist, dass die Frequenz langsamer wird”

A “ein Ereignis?”

T “etwas drastisch Eindringliches, dessen Bedeutung dir später wahr wird”

A “das klingt atemberaubend und unfassbar”

T “ja … und man teilt das etwas für immer”

A “die Tiefe”

T “von der du aufschaust, …….während der Rest aus dir ein Teil macht…”         (nein und doch)

“…sie sind mir ein angenehmer Zeitgenosse!”

“ich war ein Zeitzeuge..”

Verfasst von: sanddancer | Januar 24, 2009

Die Zeitgenössin sagt dazu,

Die ZeitsparerInnen sind die schlimmsten, denn sie unterschlagen immer irgendwo welche, um sparen zu können.

Verfasst von: sanddancer | Dezember 23, 2008

der Zeitgenosse und die Anfrage

“Entschuldigen Sie! Ich  brauche etwas Zeit! Können sie mir welche borgen?”

Verfasst von: sanddancer | Dezember 23, 2008

der Zeitgenosse und die Verschwendung

Wie verschwenderisch wir doch mit unserer Zeit umgehen. Wir kommen nicht mal dazu sie zu sparen.

Verfasst von: sanddancer | Dezember 23, 2008

der Zeitgenosse und der Raub

“Entschuldigen Sie, aber sie stehlen mir wertvolle Zeit!”

“Oh, sie haben keine Zeit?”

“Ja, muss ich das nochma sagen?”

“Na, dann bin ich mal so freundlich und gebe ich Ihnen welche. Denn sie sind derjenige der Zeit stehlen muss, weil sie keine haben.”

Verfasst von: sanddancer | Dezember 23, 2008

der Zeitgenosse und das Nachdenken

So wie alles vor sich hin läuft, bleibt im Grunde genug Zeit zum Nachdenken.  Wir setzen uns hin und losgehts. Mensch muss dazu ja nicht mal pünktlich sein. Den Rest können wir verschieben.

Verfasst von: sanddancer | Dezember 23, 2008

anhang

Wir tragen einen Anhang von Halbwahrheiten mit uns herum.

Verfasst von: sanddancer | Oktober 30, 2008

einig

wir sehen

wie alles in tiefe
wie alles sich bewegt
wie die elemente in höhe
wie die farben sich erheben
wie wir in bewegung reinfallen
und dann
bleibt es

das rad der nacht
bleibt stehen

Verfasst von: sanddancer | Oktober 16, 2008

gerecht und was

Die postmoderne Welt verschiebt Diskussionen in die virtuelle Welt.

So fragt diese Dame was eine gerechte Welt ist?

und man antwortet und diskutiert darüber…sodass vergessen wird eine zu erschaffen.

Verfasst von: sanddancer | September 24, 2008

grenzenloses privatisieren

Was zeigt uns die Finanzkrise in den USA?

Die US-Regierung muss einschreiten, der Staat muss von außen helfen ja quasi Verstaatlichen. Im Vorzeigeland des Liberalismus wird somit deutlich, dass dieser ohne staatliche Kontrolle auch nicht funktioniert oder ganz allgemein ein freier Markt Probleme und negative Konsequenzen verursacht.

Der Wohlfahrtsstaat ist das Feindbild der Neoliberalen, aber die sogenannte “invisible hand” erfülllt nicht die Bedürfnisse der Menschen (fall es sie überhaupt gibt).

Verfasst von: sanddancer | September 4, 2008

Frakmente kindlicher Theatergänge

Am Ende gefielen mir immer die Stadt im Licht. Die Nächte voller Lichter.

“Meine Mutter pflegte mich ins Theater mitzunehmen. Ich war damals sehr klein und ich wusste nicht was das Wort bedeutete geschweige denn den Sinn. Aber es war dann doch sehr faszinierend und für meine Mutter die Monatsenzückung. Stundenlang freute sie sich und ließ den Tag in voller Muße vergehen…

…Der Saal was immer voller Leute, die in den unendlichen tollen Lichtern glänzten. Und viele unterschieden sich in ihrer äußeren Erscheinungen nicht groß von den Masken und Kostümen auf der Bühne. Nur anders. Gottseidank hatte meine Mutter nie den Zwang sich extravaganten Trends anzupassen, ebenso nicht das Geld, und sie legte sich lediglich einen langen roten Schal um. Den mochte ich sehr gerne. Er passte zu meinen kleinen Blauen….

…..In diesen Momenten hielt ich mich immer ganz fest zwischen den Beinen meiner Mutter, aber in den Theatern hatte sie ihre guten Stunden, sodass sie relativ moderat mit meiner Bewegungsfreiheit umging. Mit dieser Zwangsfreiheit blieb mir nichts anderes übrig als verstohlen durch die Gegend zu schauen. Alle Leute redeten mit einem Glas Wein in der Hand. Nur als sie aufhörten weil sie nichts mehr zum reden einfiel, dann schauten plötzlich alle auf mich und machten Faxen. Weil ich ein kleiner Dreikäsehoch mit blauen Schal bin. Das war mir unangenehm und ich war schnell wieder bei den langen Beinen meiner Mutter….

…Die ganze Pauseveranstaltung löste sich dann urplötzlich auf als der große Gong ertönte, der ungemein wichtig erschien. Alles strebte wild zurück in dunkle große andere Sääle in denen jeder sich zu einen Sessel zwängte, wobei doch genug vorhanden waren…..”

Verfasst von: sanddancer | September 4, 2008

radikal a

Zeitgenosse: “Ich denke so radikal, dass ich gar nicht merke wie gemäßigt ich bin.”

C: ” Passt doch nicht. Radikal ist doch nicht moderat!”

Zeitgenosse: “Außer wenn sich Radikalität in unedlichen Respekt und Mäßigung ausdrückt.

Verfasst von: sanddancer | September 4, 2008

neben denken

“Es regnet an den freien Tagen. Doch es gibt für mich keine freien Tage. Nur Tage ohne die alltägliche Arbeit. Simpel, während jeder Tag seine Freiheit besitzt….. Schließlich bin ich soweit. Fehler machen wir immernoch seit Anfang unseres Daseins und seit jeher versuchen wir sie zu erkennen. Ich bin tief überzeugt, dass Reflektion und Fehler zusammengehören. Sie gehören zusammen wir Socken zu Füßen. Zuerst der Fehler dann streift man sich die Reflektion über. Es regnet weiter und ich will, dass es nicht aufhört. Denn sie ist Pause von all den Pausen und Arbeiten….Steh auf die Socken jucken.”

Verfasst von: sanddancer | Juli 24, 2008

“warum wir funktionieren?”
“ist doch müll”
“hände funktionieren rund”
“relativ eckig”

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