und dann geschah es einestages, dass ich meinen blog für ein Tagebuch auswechselte
Veröffentlicht in wide and now
ich werde solange kämpfen
bis der Schwachsinn nur noch
Löcher in die Luft staunen kann!
Veröffentlicht in kurz um die Ecke gehört
Ja genau du reagierst wie beim Topfschlagen im Minenfeld….
Veröffentlicht in postmoderne und alternative Szenenkultur
ohne
schaffend sein, berühmt sein, bekannt sein, ein merkwürdiges sein,
sprechend von
Realität, Botschaften, Kreativität, Momenten
in Perioden von allumseitigen wundernden Selbst
zeitlos
verloren im Augenblick
echter beobachteter Gefühle eines unbekannten weiten
klanges…
zeitgenossen
a: Was kann die Zeit zulassen wenn man von ihr ablässt?
b: du wirst sie verlieren!
a: ein loslassbarer Verlust; lass sie Zeit sein!
the Yes-Men
Globalisierungskritik. Antikapitalismus. Menschlichkeit.
Das Aktivistenduo The Yes-Men zeigen was erlogen und was echt ist.
Arte zeigt die Doku der Yes-Men und ihrer entblößenden Darstellung der verruchten neoliberalen Kaste.
Sehenswert!
Bildungsstreik, weil Bildung gerettet werden muss…
Veröffentlicht in Hochschule & Bildung
auf der suche nach einer Träne
es war lange, ein langes Suchen, ein langes Herausfinden,
mehr unbewusst als mit wachen Augen,
ein Wiederfinden auf der Suche nach Vergangenem
wie die Suche nach einer Träne
einer Suche, die mehr als fließt
im trübem Bewusstsein
unendlich beweglich machen konnte
um Finden als Wissen, Näheres zu erreichen
echt zu merken und zu sehen
was ich verloren hatte…
autach
g: “ ich war heute auf der Autobahnbrücke und schrie gegen die autobahn an“
L: „und wer hat gewonnen?“
g: „ich glaube niemand, wir konnten uns nicht verstehen…“
Veröffentlicht in Gedankendschungel
Geld
A: „Wenn ein einzelner Mensch viel mehr Geld besitzt als er zu seinem Privatvergnügen jemals ausgeben konnte, welchen besonderen Genuss kann er dann aus der Welt noch herausholen?“
F: „Den Glauben, dass er noch mehr herausholen kann, z.B. Macht!“
A: „Glücklicherweise nur eine Macht des Glaubens…“
F: „…bis sie zu mächtig wird…“
Veröffentlicht in Gesellschaft (-skritik)
kinder sklaven
Wieviel Produkte aus Kinderhand in Indien hergestellt wurden und auf dem dt. Markt gelangen, zeigt die Doku „kindersklaven“.
Es ist schon krass, die Bilder anzuschauen und zu sehen wir ein Fernsehteam ein Unternehmen nach dem anderen überführt. Was heißt das wohl, wenn Marktplätze aus indischen Pflastersteinen von Kindern hergestellt wurden und wir auf diesen jeden Tag mit unseren Füßen treten?
fuckoff manchmal hasse ich unsere Welt
Veröffentlicht in Gerechtigkeit, Politik zwischen Empörung und Schlafanzug
Zeitgenosse bemerkt…
….Momente machen Zeit.
Die Zeitgenössin traf einen Zeitzeugen
…
A „die Welt dreht sich weiter und die Frequenz der Chronologie nimmt zu. Da fragt man sich doch was man erfährt?“
T „vielleicht etwas, in was man hineingerät und dieses etwas irgendwie ausschlagebend ist, dass die Frequenz langsamer wird“
A „ein Ereignis?“
T „etwas drastisch Eindringliches, dessen Bedeutung dir später wahr wird“
A „das klingt atemberaubend und unfassbar“
T „ja … und man teilt das etwas für immer“
A „die Tiefe“
T „von der du aufschaust, …….während der Rest aus dir ein Teil macht…“ (nein und doch)
„…sie sind mir ein angenehmer Zeitgenosse!“
„ich war ein Zeitzeuge..“
Die Zeitgenössin sagt dazu,
Die ZeitsparerInnen sind die schlimmsten, denn sie unterschlagen immer irgendwo welche, um sparen zu können.
der Zeitgenosse und die Anfrage
„Entschuldigen Sie! Ich brauche etwas Zeit! Können sie mir welche borgen?“
Veröffentlicht in Ökologie
der Zeitgenosse und die Verschwendung
Wie verschwenderisch wir doch mit unserer Zeit umgehen. Wir kommen nicht mal dazu sie zu sparen.
Veröffentlicht in zusammengesetzte bedeutungsvolle einfältige Wörter
der Zeitgenosse und der Raub
„Entschuldigen Sie, aber sie stehlen mir wertvolle Zeit!“
„Oh, sie haben keine Zeit?“
„Ja, muss ich das nochma sagen?“
„Na, dann bin ich mal so freundlich und gebe ich Ihnen welche. Denn sie sind derjenige der Zeit stehlen muss, weil sie keine haben.“
der Zeitgenosse und das Nachdenken
So wie alles vor sich hin läuft, bleibt im Grunde genug Zeit zum Nachdenken. Wir setzen uns hin und losgehts. Mensch muss dazu ja nicht mal pünktlich sein. Den Rest können wir verschieben.
anhang
Wir tragen einen Anhang von Halbwahrheiten mit uns herum.
Veröffentlicht in Gedankendschungel
einig
wir sehen
wie alles in tiefe
wie alles sich bewegt
wie die elemente in höhe
wie die farben sich erheben
wie wir in bewegung reinfallen
und dann
bleibt es
das rad der nacht
bleibt stehen
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