2 Oktober 1968 Mexiko. Am Platz der drei Generationen Tlatelolco haben sich mehrere 1000 Studenten versammelt. Während die Welt auf die kommende Olympiade schaut, demonstrieren die Studenten für mehr Demokratie sowie sozialer Gleichheit und gegen die allmächtige rechte Partei PRI.
Aus der Demonstration wird ein Blutbad. Der damaligen Regierung ist die Demonstration ein Dorn im Auge. Die Truppen der Regierung eröffnen das Feuer. Es kommen 300-500 Menschen um bzw. nach offizieller Erklärung 37 Menschen, die auf die “Sicherheitsbeamten” (Elitesoldaten) das Feuer eröffnet haben sollen.
Doch weder die Verantwortlichen der Regierung noch die Täter wurden verurteilt. Das Massaker geriet schnell in Vergessenheit und brachte der Regierung wenig Ansehensverluste ein. Die Weltregierungen blieben stumm.
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