Das größte Gefühl ist es,
mit seinem Ball unter dem Arm bis zur Mittellinie zu laufen. Den Blick auf den Korb gerichtet. Im Hintergrund leuchtet der Sonnenuntergang und lässt das Brett mayestätisch funkeln. In einem kommt ein Gefühl einer wohltuenden Wagnis und eines starken Bewusststeins hervor. Eine Mischung aus Freiheit, Kraft und Rückschlag, um den Korb zu bezwingen. Man läuft in kleinen Schritten und kurz vor der Linie wirft man den Ball, mit einem Schwung eher wie ein Diskuswerfer. Er schneidet durch die Luft und er fliegt, man bleibt stehen, der Blick auf den Ball. Und als er mit voller Wucht im Korb landet, glaubt man,
es gibt keinen schöneren Moment im Leben.
Verfasst von: sanddancer | November 16, 2006
moment des lebens
Veröffentlicht in Gedankendschungel
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