Heute wurden in Niedersachsen die europaweit ersten, im Freiland eingesetzten Genpflanzen (Erlaubnis des Verbraucherschutzministerium unter Seehofer) zugelassen.
Die Sprösslinge sind genveränderte Bohnensamen mit Mäusegenen, die die Pflanzen resistenter sowie sanfter für den Magen-Darmtrakt der Schweine machen soll. Natürlich rein aus wissenschaftlichen Zwecken, aber mit dem Ziel, die Pflanzen als Futter für Masttiere einsetzbar zu machen und schließlich in Europa und Amerika anzubauen und zu verbreiten.
Der Haken an der Sache, die Wirkungsweise und Reaktionen auf und in der Umwelt, sind logischerweise ungewiss. Es heißt zwar, es soll in keinster Weise mit dem Verbraucher in Kontakt treten, aber die Schweine werden geschlachtet auch in unsere Nahrungskette gelangen.
Ein Versuch mit viel Wagnis… und wieder ein Beweis, dass der Mensch der Natur ins Handwerk pfuschen will, um sich selbst zu optimieren. Hybris war schon immer unser Problem.
Na dann…
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