Soziale Erscheinungen bekommen dann ihr Gesicht, wenn die öffentliche Meinung sich mit der Angelegenheit beschäftigt. Dann werden wir fordernd und aktiv, der Anstoss komt nicht von Individuen, sondern aus dem Kollektiv.
In Birma sind es tausende Mönche, die sich zu einer Protestbewegung gegen das totalitäre Militärregime vereint haben, mit dem Ziel, die von China aus unterstützze Junta in die Knie zu zwingen. Sie haben erreicht, dass die Welt aufmerksam geworden ist. Die Presse schickt eine Nachricht nach der anderen über einen Staat, den wir sonst nur von Menschenrechtlern kennen. Das die Welt(gemeinschaft) sich jetzt mit dem Problem beschäftigen muss, ist der positive Effekt.
Nebenbei wird dieser Protestzug von Mönchen mit religiösen Überzeugungen geführt. Natürlich ist das “Religiöse” im Hintergrund, aber es zeigt doch, dass “Religion” nicht immer nur mit terroristischen Fundamentalismus assoziiert werden muss. Diesem Protestzug geht jedoch ein “bürgerlicher Protest” aus dem letzten Monat voraus.
Lasst euch informieren
Bürgerprotest
Proteste in Birma
Proteste in Birma
Proteste in Birma
Menschenrechte in Birma
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Veröffentlicht in Politik zwischen Empörung und Schlafanzug