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	<title>Fired Incendiary &#187; Reisen und Fingerzeichen</title>
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		<title>Fired Incendiary &#187; Reisen und Fingerzeichen</title>
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		<title>Globetrotters I</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 17:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen und Fingerzeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[I want to start a small new blog &#8211; serial  about travellers and travelling in general. Means I´m going to to write some sentences about some active and interesting people and friends I met on journeys or anywhere. They travelled arround the world, worked and took part in different projects or just wanted to [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tecum.wordpress.com&blog=1376287&post=459&subd=tecum&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>I want to start a small new blog &#8211; serial  about travellers and travelling in general. Means I´m going to to write some sentences about some active and interesting people and friends I met on journeys or anywhere. They travelled arround the world, worked and took part in different projects or just<span> wanted to open up their mind beyound the ordinary way of thinking.</span></p>
<p>The first project I want to introduce has the simple phrase &#8222;It can be you&#8220;. This includes an idea of a Korean guy and journalism student who travelled in almost one year all over the world and got to know different cultures and people. Although he visited so much stations (it´s hard to assimilate a lot of new impressions) he tried to build up connections to the habitants of each place. Besides taking part in different workcamps he had a slogan with a background. He asked people to make a video of himself during he spreaded out his message &#8222;It can be you&#8220;; a message on a Shirt as a call to everyone. This is the sense of his idea to encourage people in a humorous way to be open , to travel and to overcome the own &#8222;homehills&#8220; of thinking. What we know from others? As he did it (learning and taking part in the way of life of other cultures) he made a step forward to understand more from &#8222;neighbours.&#8220;</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=4foib0Hlx9o">watch out his video and project! </a></p>
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		<title>Italienisches Tagebuch Teil V</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 19:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen und Fingerzeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Berge
Berge beinhalten die Weisheit, sagte einmal ein guter Freund von mir. Doch diese Vorstellung mag sich in meinem Kopf nicht so richtig durchsetzen, vor allem nicht in diesem Moment, wenn der Himmel dicke dunkle Wolken zwischen riesige Bergwände presst und eine Weisheit wie eingequetscht wirken würde. Weisheit erinnert eher an Weitsicht und müsste wohl auf [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tecum.wordpress.com&blog=1376287&post=326&subd=tecum&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Berge</p>
<p>Berge beinhalten die Weisheit, sagte einmal ein guter Freund von mir. Doch diese Vorstellung mag sich in meinem Kopf nicht so richtig durchsetzen, vor allem nicht in diesem Moment, wenn der Himmel dicke dunkle Wolken zwischen riesige Bergwände presst und eine Weisheit wie eingequetscht wirken würde. Weisheit erinnert eher an Weitsicht und müsste wohl auf der Spitze zu finden sein und nicht irgendwo im Tal. So scheint es. Aber irgendwie hatte mein Freund doch recht. Denn der Ausdruck und die Atmosphäre die diese Berglandschaft auf jeder Person herablässt, zeigt von unberechenbarer Ehrlichkeit und einer Geschichte auf deren Suche wir in den Bergen Antworten finden können.</p>
<p>Der Tee dampft kräftig und kämpft gegen den kühlen und schüttenden Regen. Überall plätschert es und das trockene Vordach erscheint wie ein Königreich. In Wirklichkeit ist es eine kleine Hütte eines alten Bergsteigers. Man kann seine winzige Hütte nicht Restaurant nennen, doch wenn der Alte die Teetassen herausbringt dann wirkt es in seiner unprofessionellen Art einfach wohltuend, verstärkt durch raschelnde Windspiele und blühende Blumen. Die edlen Teetassen bleiben warm.<br />
Die Hütte liegt genau an der Grenze zum Anstieg des ehemaligen Gletschers. Bis hierhin schaffen es die meisten Touristen vom Parkplatz entlang des Bergflusses bis zur alten Bauernsiedlung, deren weiße Hütten fast mit den grauen Felsen verschmelzen und eine real ärmliche Idylle erzeugen. Eine Idylle die wie ein Traum unberühter Natur erscheint, wenn die Sonne scheint und wenn man die Plastiktüten am Flussufer übersehen will. Ein wahrer blauer Fluss, der manchen fragend nach der Ausdauer seiner Kraft zurücklässt. Die Touristen machen am Restaurant halt. Den steilen Pfaden auf die Berghöhe zu folgen, ist den meisten doch zu anstrengend. Da sind die selbstgemachten Speisen des Alten angenehmer, Polenta, Brot und Olivenöl. Doch wenn einer zufällig in die Küche blickt, in der das modernste eine Glühlampe ist, dann bleibt ihm nur das Staunen.<br />
Die junge Frau gegenüber mir hält sich fröstelnd die Arme. Es hat zu regnen angefangen und das Wetter verwandelt sich blitzartig in den Bergen. Mit dem Regen sind auch die Menschen verschwunden, die steilen Berghänge wirken nicht mehr dominant sondern bedrohlich. Es ist kalt. Wir Menschen bleiben gefangen und klein und man versteht die Entstehung von Mythen frühere Zeiten. Gemeinsam halten wir den Tee in unseren Händen und schauen dorthin wo der Blick der jungen Frau hängen geblieben ist. Am Berghang gegenüber, an dem zwei junge Männer den Aufstieg wagen. Doch Regen und Wolken lassen in unseren Augen nur ein verschwommenes Bild zurück, während es oben ungeheuer wirbelt. Einzig der Alte schläft ruhig. Er weiß, dass die Männer erfahren sind und noch ist der Tee warm.<br />
Die Zeit geht langsam. In solchen Momenten scheint man endlos genug von ihr zu haben und wir füllen sie, aber sind unfähig sie selbst mit etwas zu füllen. Ablenkungen mögen uns nicht recht gelingen. Berge sind gefährlich, mächtig und können verschlingen. Aber sie verschonen diejenigen, die sie versuchen annehmen. Sie bleiben mächtig und weiser als wir, egal wer sie überwinden will, sei es ein Hannibal. Respekt, Akzeptanz und Emotion, Berge sind Quellen des Lebens.</p>
<p>Irgendwann schließlich stößt ein Lichtstrahl durch die Wolken und trifft die Felsenwand. Noch hat sich keine Ruhe ausgebreitet, weder in der jungen Frau, in uns oder im Tal. Aber als das Tal im Licht erkenntlicher wird und aus ihr zwei Männer hervorkommen, atmen wir erleichtert. Denn auch schützend ist ein Berg.</p>
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		<title>Italienisches Tagebuch Teil IV</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 17:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen und Fingerzeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Italienischer Regen
Wenn eine Woche die Sonne brennt und die Erde unter den eigenen Füßen zu kochen scheint, dann hört sich ein Gewittergrollen wunderbarer und schöner an, als das Rauschen eines Flusses. Man kann das Dunkle am Himmel kein schlechtes Wetter nennen, genauso wenig wie man die momentane Hitze als angenehm bezeichnen würde. Die willkommende Abwechslung [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tecum.wordpress.com&blog=1376287&post=320&subd=tecum&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Italienischer Regen</p>
<p>Wenn eine Woche die Sonne brennt und die Erde unter den eigenen Füßen zu kochen scheint, dann hört sich ein Gewittergrollen wunderbarer und schöner an, als das Rauschen eines Flusses. Man kann das Dunkle am Himmel kein schlechtes Wetter nennen, genauso wenig wie man die momentane Hitze als angenehm bezeichnen würde. Die willkommende Abwechslung ist das Angenehme und etwas Besonderes im kleinen Bergdorf Ello. Ich sitze gerade auf der Kirchenmauer und mir kommt eine Kindheitsszene in den Sinn, als Mütter in überfüllte Kinderzimmer hineinschauten und mit Nachdruck fragten: &#8222;Was ist denn hier los!?&#8220;<br />
Hier ist was los. Nicht nur weil die ungeheuer lauten Kirchenglocken über mir angefangen haben zu läuten. Das ganze Dorf ist in Bewegung geraten und alle sind auf den Beinen. Ganz im Gegensatz zur Mittagszeit oder zur berühmten Ruhe vor dem Sturm. Nun bereitet sich ein jeder auf das Gewitter vor. Es scheint als ob sich das ganze Dorf zu einem Volksfest zum Tanzen verabredet hat. Kein Zeichen von Erschrockenheit oder Hast, lebhaft wirkt das ganze. Mir gegenüber, haben es sich drei ältere Herren auf einer überdachten Terrasse mit Wein und Karten bequem gemacht. Impulsiv fangen sie zu reden an und schauen dem Treiben zu. Ich glaube, jeder will den Moment nicht verpassen, wenn es zu Regnen anfängt. Jeder will erleben wie der erste Regentropfen schwerfällig beladen mit Wasser, in der Sonne schimmernd, vom Himmel fällt und mit einem lauten &#8222;plob&#8220; auf der Erde zerspringt. Die letzten Wäscheleinen werden eingezogen, eine Unterhose liegt verloren auf der Straße, eine Mutter nimmt ihr Kind in den Arm, das durch den dicken Tropfen auf seiner Wange einfach staunend stehen geblieben ist, und verschwindet mit ihm in einem Haus. Bevor der Regen schließlich loslegt, haben alle ihre letzten Pflichten erledigt und Menschen machen dem Regen platz. Man kennt das Wetter und freut sich immer wieder über seinen Wechsel. Es fängt an zu tröpfeln und der Kirchenbrunnen neben mir hat einen Mitstreiter gefunden.</p>
<p>Zuerst leise, dann immer lauter und schneller fängt es an zu regnen. Auf den Straßen bildet sich ein kleines Rinnsal, das sich durch die Gassen windet und den Dreck und Staub fortspült. Ein Blitz zeigt sich und aus dem Regendunst steigt ein frischer Duft und eingehender Geruch verschiedenstartiger Pflanzen auf. Ich habe ein wunderbares Gefühl von Erleichterung. Nie hatte ich eine passendere Vorstellung von Romantik. Es ist fast so, als ob man die Kontrolle über den Augenblick verliert.<br />
Es wird schließlich dunkler und dunkler. Die Berge verschwinden in einer Hülle von Wolken und werden so schnell nicht mehr vorkommen. Die Häuser scheinen nur noch verschwommen, das ganze Dorf taucht in einen Dunst. Die Spannung löst der Regen, im Kontrast des Gewitters zum Dorf, von Macht und Ohnmacht, Bedrückung und Erleichterung und stellt damit jedes moderne Medium, jede Großstadt in den Schatten. Regen und Element, hin oder her, hier hat er ein Zuhause.</p>
<p>Irgendwo bleibt ein schwacher Lichtschein einer Laterne zu sehen; Es ist ein dünner Lichtkegel, der auf der Terrasse der Senioren scheint. Dort ist Ruhe eingekehrt ist und nur die Weinflasche steht noch leer auf dem Tisch. Ein wenig Licht zur Not, falls sich ein Fremder verirrt hat und eine Unterkunft braucht.</p>
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		<title>Italienisches Tagebuch Teil III</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 09:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen und Fingerzeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Potrait einer kleinen Commune
Campsirago ist ein kleiner Ort in den Bergen Italiens, rausgerissen aus unserer Welt und doch erhebt es sich über ganz Italien. So hat es jedenfalls den Eindruck. Es gibt nicht viel hier, was man jedenfalls von einem Dorf erwarten würde, wie z.B. Bäckerei und Rathaus, Brunnen und Marktplatz oder Verkehr. Stattdessen stehen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tecum.wordpress.com&blog=1376287&post=317&subd=tecum&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Potrait einer kleinen Commune</p>
<p>Campsirago ist ein kleiner Ort in den Bergen Italiens, rausgerissen aus unserer Welt und doch erhebt es sich über ganz Italien. So hat es jedenfalls den Eindruck. Es gibt nicht viel hier, was man jedenfalls von einem Dorf erwarten würde, wie z.B. Bäckerei und Rathaus, Brunnen und Marktplatz oder Verkehr. Stattdessen stehen hier einige schöne Häuser, eingebaut in die Natur, die einzig durch  schlecht ausgebaute Straßen und Wanderpfade zu erreichen sind. Um sie herum sind Berge mit Wäldern, vor ihnen liegt die italienische Poebene. Ein wahnsinniger Anblick eröffnet sich vor meinen Augen und es leuchtet mir ein, was das Besondere an diesem Fleck Erde in Europa ist. Eine endlose geheimnisvolle Natur erhebt sich auf der einen Seite (auch wenn wir wissen was dahinter liegt), auf der anderen Seite liegt das moderne Italien und schimmert.</p>
<p>Das Dorf ist eine kleine Siedlung von jungen Familien. Viele Häuser sind gerade mitten im Bau, jeder greift zur Hand, ein junges Paar schleppt gerade Farben. Zwischendrin hat eine Umweltorganisation eine öffentliche Einrichtung eingebaut, für Kinder und Besucher. Das Zentrum bildet eine uralte Villa. Eine Peaceflagge weht im Wind, ein intensiver Lebenswillen ist spürbar. Zusammenleben und enge Bindungen stehen an jeder Haustür, man kennt sich. Es ist nicht schwer mit ihnen in Kontakt zu treten und freundlicherweise werden wir zum Essen eingeladen, &#8222;Ciao Gratias&#8220;. Aus Besuchern und Einwohner ergibt sich eine nette Gesellschaft. Im italienischen Flair und mit Olivenöl wird lange gegessen und geredet. Die Welt ist groß und so vielzählig sind ihre Themen. Heiterkeit und Gelassenheit macht die Runde. Jeder will daran teilhaben und gießt sich noch ein Glas Wein ein, der hier ausreichend vorhanden ist.<br />
Während wir dasitzen fliegen über unsere Köpfen Schwalben hinweg. Sie sind mir schon früh aufgefallen. Denn sie sind hier zahlreich und haben ihre Nester zwischen den alten und neuen Mauern. Sie sind ewig zwischen Altem und Neuem. Ich bin mir sicher, dass diese unscheuen und wendigen Vögel, dass Wappen dieses Ortes werden. Wenn dieser Ort überhaupt einen Wappen hat oder braucht. Das besondere ist, diese Vögel sind wie Gedanken, die einem schnell in den Kopf kommen. Man ist gezwungen den Vögeln hinterher zuschauen und bleibt an ihnen hängen.<br />
Später, als längst alles aufgegessen ist, aber die Gesellschaft noch lange bleiben wird, denn Zeitnot ist hier nicht vorhanden, leuchtet  vor uns ein riesiges Lichtermeer. In der Dunkelheit hat sich die Ebene in ein Spiegelbild der Sterne verwandelt. Irgendwo sitzt wohl das junge Paar eng umschlungen auf einen Stein. Es ist kaum zu fassen, wie die Städte im Mondschein leuchten und doch nur wie eine Reflektion sind. Jeder geht einem Moment in sich selbst und erobert die Welt. Ich denke mir, dieser Ort könnte Italien, könnte die Welt sein, aber sicherlich ist es einer der schönsten Orte der Welt mit einer Begeisterung für Geselligkeit. Ich gerate fast ins Grübeln und auch dieser momentane Idealzustand wird wohl vergehen und auch hier wird die Realität wiederkehren, aber sie will nicht, jedenfalls nicht jetzt. Man bleibt träumend in seinem wunderbaren Gefühl von Freiheit und Frieden.</p>
<p>Wir werden es uns hier gemütlich machen. Campsirago bleibt ein kleines Dorf, irgendwo in den Bergen, ohne Handyempfang, ohne Bäckerei und Dorfbrunnen, aber mit alternativen Lebensstil und einem Sinn von Verständnis, vor den man sich verbeugen müsste. In mir hat sich ein Gedanke bis hin zum Wunsch gefestigt, dorthin zurückkehren zu müssen.</p>
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		<title>Italienisches Tagebuch Teil II</title>
		<link>http://tecum.wordpress.com/2007/07/24/italienisches-tagebuch-teil-ii/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 21:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen und Fingerzeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ankunft und Grenzen
Mit rollendem Getöse macht sich der Zug auf dem Weg. Die größte Stadt Norditaliens liegt hinter mir Mailand oder wie sie hier genannt wird Milano. Ein Name der für jedes Ohr eine Wohltat ist. Wie auf jedem großen Bahnhof ist auch dort das Leben rege, hier treffen jegliche Menschen der Welt zusammen.
Sie suchen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tecum.wordpress.com&blog=1376287&post=315&subd=tecum&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Ankunft und Grenzen</p>
<p>Mit rollendem Getöse macht sich der Zug auf dem Weg. Die größte Stadt Norditaliens liegt hinter mir Mailand oder wie sie hier genannt wird Milano. Ein Name der für jedes Ohr eine Wohltat ist. Wie auf jedem großen Bahnhof ist auch dort das Leben rege, hier treffen jegliche Menschen der Welt zusammen.<br />
Sie suchen nach einer Nummer, einem Ticket, einem Bahnsteig, einem Bahnbeamter, Namen fliegen durch die Luft wie Vögel. Alle Formen der Geschwindigkeit kann man hier sehen; Hektik, Eile, Langsamkeit und Muße in einem. Die Schlange am Ticketverkauf ist angewachsen und wächst weiter, ich lasse sie weiterwachsen. Obwohl die Schlange voller Stehenden ist, ist die Eile bemerkbar, schnelle Forderungen und Wünsche werden dem Beamten an die Glaswand gedrückt. &#8222;To Lecco, three Euro, please&#8220;, der Beruf eines Schalterbeamten muss einer der eintönigsten sein, denn für Anerkennung bleibt relativ wenig Zeit. Ich habe Zeit und suche mir ein setzbares Plätzchen um mich dem euphorischen Anfangsgefühl eines Reisenden hinzugeben. Was ich sehe ist eine Vielzahl von Gefühlsregungen, die am Bahnhof gang und gebe sind, aber man selbst nicht nachzuvollziehen kann. Abschied und Willkommen, Kraftlosigkeit und Einsamkeit, Gruppendynamik und Freude. Eine Frau lächelt mich an, ich bin gerade richtig zum Fotos schießen.<br />
Doch Hektik und Seelenruhe mögen sich nicht besonders, irgendwie ist der eine dem anderen im Weg. Vor allem an schwülen Tagen wie diesen,vor allem nicht unter diesem Dach, das nur gelb-gebleichtes Licht durchlässt und die dreckigen Wände schwitzen lassen scheint. Alles wirkt wie ein Knäuel von Menschen ohne Überblick. Überblick gibt nur die Anzeigetafel. Sie wirkt wie ein digitales Telefonbuch und wird nicht stoppen Fahrzeiten bekannt zu geben.<br />
Die Stadthäuser an denen ich vorbeifahre habe ich nicht gezählt, doch es sind relativ viele die direkt an der Bahnlinie, sodass es manchmal erscheint, dass die bunten Wäscheleinen über und zwischen den Strommästen hängen. Als ob die Bahn durch den Alltag hindurchfährt und nicht nur ein Teil von ihr ist.</p>
<p>Auf dem Weg nach Lecco kommt mir die Grenzüberfahrt aus der Schweiz nach Italien ins Gedächntnis. Ich glaube, ich konnte spüren wie der Zug, wie ich die Grenze überfuhr und dann plötzlich Cabinieri um uns herumstanden. Es ist ein anderes Gefühl, eine andere Sicht und die Schweiz erschien, in ihrer &#8222;malerischen&#8220; Seite, wie ein Traum, sie ist alles andere So standen wir in Chiasso. Eine Vielzahl der Passagiere waren auf dem Weg nach Venedig. Ein Junge lief von der schweizerischen Seite Chiassos, zur italienischen. Er war spät, musste warten und blieb am Absperrzaun stehen, während der Zug anfuhr. Wäre nicht ein netter Passagier an der Zugtür erschienen und hätte laut etwas den Cabienieri zugerufen, der Junge hätte den Zug verpasst. Dafür verpasste ich meine Station und landete dafür in Milano ganz kostenlos; &#8222;Ciao Gratias&#8220;, &#8222;Ciao&#8220;. Der nette Passagier neben mir konnte darüber nur lachen, ja er ist auch nur ein verstreuter Professor, für Physik.<br />
Manchmal muss man auch etwas verpassen.</p>
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		<title>Italienisches Tagebuch Teil I</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 15:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen und Fingerzeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Milan und der König der Straße
Es ist sehr heiß in jenen Tagen in Milano und der Hunger treibt uns vom Bahnhof in eine Querstraße der Hauptstraße, die gar nicht wie eine Nebenstraße, sondern eher wie ein Highway aussieht. Wir werden fündig an einem leeren winzig kleinen Sandwichladen umgeben von Marketing und Modegeschäften, die über alles [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tecum.wordpress.com&blog=1376287&post=283&subd=tecum&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Milan und der König der Straße</p>
<p>Es ist sehr heiß in jenen Tagen in Milano und der Hunger treibt uns vom Bahnhof in eine Querstraße der Hauptstraße, die gar nicht wie eine Nebenstraße, sondern eher wie ein Highway aussieht. Wir werden fündig an einem leeren winzig kleinen Sandwichladen umgeben von Marketing und Modegeschäften, die über alles herausragen. Aus dem Sandwichladen, ich nenne ihn mal so, weil ich den Namen vergessen habe und weil der Name passt, dröhnt laute Technomusik, ganz und gar nicht mein Fall. Aber hungrig mit einem langen Reisetag vor uns kommen die prunken und pompösen Restaurants gar nicht in Frage. Wir entscheiden uns zu bleiben.</p>
<p>Nach einer einstündigen Suche nach einem ruhigen Plätzchen zum Rasten, sind wir ab Bahnhof hoch und runter gehastet. Neben uns stinkende Autoabgase, Krach und Hupen, vor uns lange verschmutzte Wege, über uns riesige Wolkenkratzer und die Sonne sticht erbarmungslos. Milan ist mit Abstand eine der hässlichsten Städte der Welt in einem der schönsten Naturregionen. Sie wirkt groß, verdreckt und arrogant. Ein Mix aus unechter Eleganz und falscher Größe. Ab und zu sieht man eine kleine Grünfläche voller Hundescheiße oder Vogelkot. Dann laufen Frauen und Geschäftsleute vorbei. Frauen mit Beinen wie Pelikane aufgemöbelt als Hollywoodplakiate Europas. Sie glitzern in den Schaufenstern der Geschäfte und Bankgebäuden. Ein alter Mann trottet ohne große Anspannung quer über die Kreuzung und stört sich nicht um den Ansturm von hupenden Autos.</p>
<p>Im Sandwichladen bleiben wir erst mal sitzen, die Bestellung ist aufgenommen und ein junger Kellner bewirtet uns. Mal steht er an der Tür schaut sich um, dann macht er die Sandwiches, dann spricht er mit einem Besucher und auch mit uns beginnt er ein Gespräch im lockeren English: &#8222;&#8230;no I´m from Sizilia, I need Money to work&#8230;&#8220; Es ist eine sehr große, äußerlich-attraktive Person, doch sehr unruhig hastet er um und in seinem Laden herum, sodass man die anderen zwei Mitarbeiter gar nicht bemerkt.  Er ist der König des winzigen Ladens, er legt die Musik auf, er ist der Entertainer der Straße. Sein wichtigster Ort ist die Türschwelle an der er sich stolz  präsentiert, um mit jedem Vorbeikommenden, die er anscheinend alle kennt, ein Wort auszutauschen und in Not einzuspringen. &#8222;Ciao Simone,..do you have music for us?&#8220;, der Nachbarmitarbeiter des Designerladens braucht eine von Simones CDs. So dauert es eine Weile bis er mit uns ein Gespräch anfängt. Doch er muss ja schließlich die Sandwiches servieren. &#8222;Where are you from Mexiko? oh&#8230;&#8220; und schon fängt er an mit meiner hübschen Nachbarin im gebrochenen Spanisch zu reden. Darin hat er Übung, der kurze gelungene Smalltalk, während seine Kette am Hals baumelt. Ich selbst bin unwichtig geworden, genieße es aber ihm zuzuschauen, wie er sein bestes gibt. Zwischen dem kleinen Gespräch kommen, wie immer, Bekannte vorbei, eine Bankangestellte aus Deutschland, zwei Models, eine Frau aus Afrika, der Ladenbesitzer gegenüber, &#8222;Ciao Bela how are you?&#8220;. Nach einer Weile frage ich ihm, wie lange er hier arbeitet. &#8222;This street is my world.&#8220; Recht hat er und er ist der kleine König zwischen den großen Geschäften und hübschen Frauen. Jede Abwechslung nimmt er gerne an, jeder Vorbeikommende ist seine Pflicht.</p>
<p>Es fängt zu regnen an, Simone muss den nächsten Gast begrüßen. Wir müssen gehen. Er wirkt wie eine ironische Figur, die in seiner vorgegebenen Größe in einem winzigen Laden gefangen bleibt. Ein stolzer König eines winzigen Ladens, dessen Welt eine Straße bildet.</p>
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		<title>Zivildienstreise-Prag</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 20:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen und Fingerzeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Prag, Prag, Prag&#8230;
ist so groß, dass es 1/10 der Bevölkerung Tschechiens ausmacht. 1,2 Mio Menschen leben dort. Genau dorthin führte uns (Jonas und mich als Zivi sowie 20 weiteren Zivildienstleistenden, zusammengewürfelt aus dt. Klein- und Großgebieten) die Bildungsreise. Mit dabei waren unsere beiden Reiseleiter Gerd und Erhard, zwei nette, kritische und engagierte Pfarrer mit etwas [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tecum.wordpress.com&blog=1376287&post=238&subd=tecum&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><a href="http://bp2.blogger.com/_ayOVAgbrTsw/Ri51BGNqPPI/AAAAAAAAAC0/aRN4GtTFFm4/s1600-h/P1010324.JPG"><img src="http://bp2.blogger.com/_ayOVAgbrTsw/Ri51BGNqPPI/AAAAAAAAAC0/aRN4GtTFFm4/s200/P1010324.JPG" style="float:left;cursor:pointer;margin:0 10px 10px 0;" border="0" /></a>Prag, Prag, Prag&#8230;<br />
ist so groß, dass es 1/10 der Bevölkerung Tschechiens ausmacht. 1,2 Mio Menschen leben dort. Genau dorthin führte uns (Jonas und mich als Zivi sowie 20 weiteren Zivildienstleistenden, zusammengewürfelt aus dt. Klein- und Großgebieten) die Bildungsreise. Mit dabei waren unsere beiden Reiseleiter Gerd und Erhard, zwei nette, kritische und engagierte Pfarrer mit etwas Touristentouch aus dem Rheinland. Viel gesehen und viel gehört. Hier ein paar Eindrücke, im angenehmen Stichwortraster:</p>
<p>- 1,2 Mio Menschen bedeuten viele Meinungen und viele Ideen<br />
..aber auch aufgebrochene Autos vor dem Hotel<br />
- wo soll man denn zuerst hinschauen, viele Monumente, hohe Monumente, glänzende Monumente<br />
- Pünktlichkeit war unsere Spezialität, sodass wir immer den nächsten 4 Minuten Bus bekamen<br />
- U-Bahn huschhhhhh<br />
- was machen die ganzen Touristen hier, wo sind denn die Einheimischen? ach in der U-Bahn!<br />
- wie gut, dass wir Besucher sind<br />
- Bier für weniger als einen Euro (o,5l), deswegen ist Prag so beliebt bei den Deutschen<br />
- schöne Karlsrbrücke und da die goldene Gasse, Kafka und &#8230;<br />
- Prag die goldene Stadt<br />
- langsam glauben wir, es gibt mehr Italiener als anderes auf der Welt<br />
- Geschichte ist in dieser Stadt beheimatet<br />
- &#8222;hast du schon eine Grünfläche gesehen?&#8220;<br />
- für 200 Kronen, das Pflegegeld eines Zivis, bekommt man ein deftiges Hauptmenü+Beilage (meistens böhmische Semelknödel)<br />
- U-Bahn hin, Straßenbahn her, ab 12 fährt außer Taxis nix mehr (&lt;300 Kronen)<br />
- das Wasser ist wunderbar weich<br />
- es kann v. einem Tag auf den anderen 24 und 14 Grad sein<br />
- der Crossclub ist der durchgedrehteste Club in Europa, ein leuchtendes Postpopmodernesindustriejungstilkunstkultkulturobjekt<br />
- Zukunft und Vergangenheit<br />
- die Einwohner sehen mürrisch aus, sind aber meistens nett<br />
- die deutsche Botschaft ist ein kleines Schloss, teuer, war davor chinesisch und alles mögliche; es arbeiten 6 Deutsche dort und ist ein Symbol für den Fall des Ostblocks: Geheimtipp für alle praktikumssuchende Studenten<br />
- und der Diplomat dort ist ein Symbol für Einfall- und Abfallpolitik<br />
- in Tschechien gibt es so gut wie keine seriöse Presse<br />
- in der Nacht sieht Prag noch toller aus; und jede Nacht drehen drei Hubschrauber ihre runden über die &#8222;city&#8220;<br />
- nach langen Tagen, kann ein Schwarzlichtheater entspannend sein<br />
- das jüdische Museum ist sehr informativ und beinhaltet paar Jahre Religionsunterricht in Sachen Judentum&#8230;.<br />
&#8230;.vor allem bei solch einer durchschlagskräftigen Museumsführerin<br />
- lZyprioten, Slowaken, Amerikaner, Engländer, Italiener, Österreicher, Deutsche, Finnen &#8230; und mit allen irgendwie geredet<br />
- Schiffsfahrten zeigen nur, das schon Gesehene komprimiert<br />
- hoch, runter, links und rechts, wann sind wir am Hotel????<br />
- nach Prag kommt endlose Leere<br />
- das reicht&#8230;<br />
entdeckt Prag selbst!</p>
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		<title>Abireise-Kroatien</title>
		<link>http://tecum.wordpress.com/2006/06/09/abireise-kroatien/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jun 2006 09:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen und Fingerzeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[





Istrien ist der kleine Zipfel an der Nordküste Kroatiens. Chaotisch-schön mit einer interessanten historischen Vergangenheit und typischer Mittelmeerlandschaft. Idyllisch kantig, man kann es lieben.

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			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1658/1735/1600/P1030758.0.jpg"><img src="http://photos1.blogger.com/blogger/1658/1735/200/P1030758.0.jpg" style="cursor:pointer;" border="0" /></a><br />
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<a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1658/1735/1600/P1030686.jpg"><img src="http://photos1.blogger.com/blogger/1658/1735/200/P1030686.jpg" style="cursor:pointer;" border="0" /></a><a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1658/1735/1600/P1030725.jpg"><img src="http://photos1.blogger.com/blogger/1658/1735/200/P1030725.jpg" style="cursor:pointer;" border="0" /></a><br />
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<a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1658/1735/1600/P1030659.jpg"><img src="http://photos1.blogger.com/blogger/1658/1735/200/P1030659.jpg" style="cursor:pointer;" border="0" /></a></p>
<p><a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1658/1735/1600/P1030764.jpg"><img src="http://photos1.blogger.com/blogger/1658/1735/200/P1030764.jpg" style="cursor:pointer;" border="0" /></a></p>
<p><span style="font-size:78%;">Istrien ist der kleine Zipfel an der Nordküste Kroatiens. Chaotisch-schön mit einer interessanten historischen Vergangenheit und typischer Mittelmeerlandschaft. Idyllisch kantig, man kann es lieben.<br />
</span></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/tecum.wordpress.com/109/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/tecum.wordpress.com/109/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tecum.wordpress.com/109/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tecum.wordpress.com/109/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/tecum.wordpress.com/109/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/tecum.wordpress.com/109/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/tecum.wordpress.com/109/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/tecum.wordpress.com/109/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/tecum.wordpress.com/109/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/tecum.wordpress.com/109/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/tecum.wordpress.com/109/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/tecum.wordpress.com/109/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tecum.wordpress.com&blog=1376287&post=109&subd=tecum&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Venezia</title>
		<link>http://tecum.wordpress.com/2005/10/15/venezia/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2005 21:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen und Fingerzeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Studienfahrt 2005 Venedig und ein paar Eindrücke:
- erster Eindruck am Bahnhof &#8211; Wahnsinn, überall Wasser und darin Häuser&#8230;..aber mir ist schlecht
- viele viele viele Menschen und mindestens genauso viele tauben
- erster Tag auf der Insel Lido, wo gibts hier ne Pizza?
- Pizzapreis setzt sich zusammen: aus 6-8 Euro durchschnitt+2- Servierung+1,50- besteck+2- Euro Mehrwertstuer+Getränk
- San Marco [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tecum.wordpress.com&blog=1376287&post=5&subd=tecum&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><span style="font-family:arial;">Studienfahrt 2005 Venedig und ein paar Eindrücke:<br />
- erster Eindruck am Bahnhof &#8211; Wahnsinn, überall Wasser und darin Häuser&#8230;..aber mir ist schlecht<br />
- viele viele viele Menschen und mindestens genauso viele tauben<br />
- erster Tag auf der Insel Lido, wo gibts hier ne Pizza?<br />
- Pizzapreis setzt sich zusammen: aus 6-8 Euro durchschnitt+2- Servierung+1,50- besteck+2- Euro Mehrwertstuer+Getränk<br />
- San Marco Platz: wo kommt plöztlich das Wasser her??<br />
- Venedig aufgeteilt in nobel Touristenzone und hobel Einwohnerzone; das erste voller Menschen und Nobelläden das zweite mit leeren Plätzen und einem Eisladen<br />
- teuer, teuer, teuer *seufz*<br />
- wo ist unser Lehrer abgeblieben?<br />
- zynische Tatsachen in der Kirche des Bettelordens der Franziskaner: Um ihre Kirche zu finanzieren und zu überleben, bedarf es der glorreichsten Gräber in Europa für reiche Kaufleute, die damit ihre Religiösität und ihre Gottesgnadentum zur Schau stellen<br />
- dazu mein Lehrer &#8222;schaut euch den Bush an&#8220;&#8230;..<br />
Die Menschen die was zu Sündigen haben es nötig zu beten?<br />
- der Ursprung des Wortes &#8222;Ghetto&#8220; kommt aus dem venedischen Judenviertel; ein Beispiel für die Unterdrückung des Judenvolkes die hier aus Neid über Jahrhunderte eingesperrt wurden&#8230;<br />
Komisch kein Tourist zu sehen??<br />
- Biennale: auf was Menschen kommen können?; bester Künstler Jun Wangs Film &#8222;Heros&#8220;<br />
- den Busersatz, bzw. die Bootsfähren beherrscht die lokale Mafia<br />
- Attentione!!<br />
- das Mystische an San Marco sind die Mücken<br />
- einer der schönsten Strände von Italien ist am Lido&#8230;da kann man wunderschön nacktbaden<br />
- das beste Eis gibt es in Verona!!<br />
- und auch die meisten Schwarzarbeiter&#8230;<br />
- Idyllische Impressionen und Ausblicke</span></p>
<p>Im Endeffekt viel gesehen in zu kurzer Zeit, was einen Kontakt mit italienischen Jugendlichen bzw. Einwohnern fast unmöglich machte. schade<br />
Es war eine wunderschöne Abschlussfahrt am Anfang unseres letzten Schuljahres. Eigentlich schon eine Trennung, die nun noch herausgezögert wird.<br />
Ich wünsche euch ein erfolgreiches Jahr und viel Glück in der Zukunft!<br />
In diesem Sinne:<br />
Hey prego funghi proschuddo grazie gondoletto vabbareddo canale grande casiono mishta pronto prego!</p>
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