Hier sind Berichte zu den bundesweiten Studiengebührdemos des 26.1.2008:
Studiengebührdemos
schwere Fragen
Ich wurde heute gefragt, was für mich wohl das schönste auf der Welt sein würde:
Etwas selbst überrascht, konnte ich diese Frage nicht beantworten. Aber so langsam glaube ich, dass das schönste für mich auf der Welt, ja Freiheit ist! Die Freiheit zu atmen….
ist das nicht etwas schönes?
ein Kulturobjekt einer “modernen” Jugend
Kulturelle Verbundsysteme werden, wie man so schön sagt, von kulturellen Symbolen und Kulturgegenständen begleitet, die einem ständigen Wandel und Stilbruch unterlegen sind. Vor allem die Kultur lebt von ihrem Gegensatz zwischen “Langlebigkeit/Bewahrung” und “kurzzeitier Intensivität”. Während kulturelle Objekte einerseits in einer unübersichtlichen Gleichgültigkeit nur koexistieren, werden sie andererseits im Geleit verschiedener Schichten und sozialer Gruppen phantastisch erhoben.
So ist z.B. das Herz das Symbol einer offenen und emotional lebenden westlichen Jugend geworden, die in ihrer Globalität versucht ein Gespür von Zusammengehörigkeit zu erlernen. Es gilt das, was ehrlich vom Herzen kommt. In der Musik werden schon lange nicht mehr die kitschigen herzbrechenden Poplieder betont, sondern die Bedeutung des Herzes wird umgedreht in die ehrliche Verarbeitung von Kommunikation und Aktion der Realität. Indiemusik ist dort sehr stark anzusiedeln. Das Jugendmagazin NEON zeigt ihre Titelseiten nur in Herzensform. Das Herz zeigt worauf es ankommt, keine instrumentalen Bedürfnisse, sondern vor allem das Zwischenmenschliche ist Priorität. Kurz und einfach nicht nur das eigene Herz für sich, sondern das eigene Herz mit anderen.
Das Herz ist das Symbol der westlichen momentanten Jugendkultur. Pop, Punk, leben, essen als Pop, Punk, leben, essen mit Herz. Das Ziel ist eine Empfindung für eigene Gestaltung.
Es ist wohl nur ein Teil der jungen Menschen auf die, diese Beschreibung zupasst.
Aber ich glaube mit diesem Bild, wäre ich fast reif für das Titelblatt der NEON.

video - Deep Forest
We are slaves of our thoughts, dreams and wishes. We want to control them but it´s too hard to do. They are one big part of life and positions in reality. Dreams are not the utopical ideas, dreams are faced to the real world with their signs. We are faced to both.
Deep Forests Sweet Lullaby finde ich Klasse. Das Video erinnert an die Vielfalt, die die Welt in sich hat. Weg von pseudo-romantischen Reisesehnsüchten, zu Erkenntnissen anderer.
Endstation Afgahnistan
Wie es aussieht, wenn ein deutscher KSK-Soldat aus dem Afgahnistankrieg seine Erlebnisse in schriftlicher Form verfasst, kann man hier anschauen: Endstation Afgahnistan
man liest Unglaubliches…
Jugendgewalt 3
Die durch den Überfall und Koch ausgelöste hitzige Diskussion über jugendliche Ausländergewalt, erinnert mich an eine ähnliche Debatte Anfang der 90er über den “großflächigen Asylmissbrauch” und der Abschaffung des Asylrechts. Die Konsequenz davon sah man dann später an den Brandanschlägen von Rostock oder Sollingen. Angesichts solcher Geschehnisse sollte man bei diesen Debatten achtgeben.
Außerdem gehört noch etwas dazu, wenn man sich den Streit zwischen CDU und SPD nun anschaut. Zu Jugendgewalt gehört auch so etwas wie Personalkürzung und dabei muss sich jede Partei an die eigene Nase fassen.
Jugendgewalt 2
Da die Diskussionen über Jugendgewalt nicht zur Ruhe kommt, will ich euch nochmals die Bundeskriminalstatistik wärmstens ans Herz legen, um einen neutralen und handfesten Standpunkt zu bekommen:
nur um es nochmal gesagt zu haben..

ohne Kinderarbeit, mit Schutz der Arbeitsrechte & erneuerbaren Energien
ist es einfach sinnvoller
Koch, Ausländer, Integration
“Die Union hat in der Debatte über die Jugendkriminalität mit neuen Forderungen nachgelegt. Ausländer, die ihre Kinder vom Deutschlernen abhielten, sollten künftig kein Kindergeld und keine Sozialhilfe mehr bekommen, verlangte Wirtschaftsexperte Laurenz Meyer in der “Bild”-Zeitung vom Samstag.”
Ich habe schon seit langem die Vorstellung, dass das Wort Gleichheit in Deutschland eine ganz eigene Bedeutung von gleich hat. Gleichheit bedeutet nämlich = nicht nur Unterschiede aus dem Weg räumen, sondern v.a. “Gleichmachen”.
Denn Unterschiede zum Gleichmachen gibt es ja genügend. Manche habe eine andere Hautfarbe, manche sprechen eine andere Sprache oder leben eben nach anderen kulturellen Prinzipien. Wenn wir etwas mehr Gleichheit erreichen wollen, denkt sich der eine oder andere Politiker, sollten wir eben den “Unterschiedlichen” Deutsch beibringen, so seine Unterschiede beseitigen und ihn damit friedlicher machen. naiv
Aber mal ganz ernsthaft, ich wäre nicht überrascht, wenn der nächste Wahlkampf wie in der Schweiz geführt wird, mit sündenbockhaften schwarzen Schafen, die “rausgekickt” werden. Ganz so schlimm ist es noch nicht, aber die Aussagen wie “Der Druck zur Integration muss erhöht werden. ” verbunden mit rassistischen Vorurteilen, ist kein großes Zeichen von Weitsicht und Toleranz. Wobei der Druck wirklich erhöht werden muss; auf unsere Politiker, die meinen, indem sie Geld bei Ausbildung und Erziehung sparen, gute Bürger wie am Laufband zu erhalten. Man kann denken was man will, aber durch Druck und Diskriminierung erreicht man keine Integration .
Die neue Idee von Koch und Co., Ausländern, die ihre Kinder nicht in den Deutschunterricht bringen, das Kindergeld zu entziehen, ist auch wieder nur eine erbärmliche Methode, Menschen zu einem Verhalten und Denken zu zwingen, was wenig mit Verständnis zu tun hat. Nichts gegen Deutschunterricht, aber der muss auch für ausländische Kinder auf “normalem” Weg zu erreichen sein. Normaler Weg meint, im Kindergarten, Schule und Extraunterricht, aber nicht durch Zwang und nach dem Motto entweder du lernst deutsch oder deine Eltern bekommen kein Geld. Nebenbei glaube ich nicht, dass es ausländische Familien gibt, die ihre Kinder wohl vom Deutschlernen abhalten. Im Gegenteil eine zweisprachige Erziehung ist doch gang und gebe.
Die restlichen Vorurteile von den gefährlichen Bussen und Bahnen, die im Artikel vorkommen, sind gänzlich überzogen. Man merkt wie oft Koch sich in Bussen und Bahnen auhält; nämlich gar nicht.
Was nun gebraucht wird, ist eine nüchterne Aufklärung über den wirklichen Zustand von Integration, mit dem versuch einer vernünftigen Kösung, nach den unzähligen dunklen Vermutungen.
die anständigen anderen, ein Zille - Zitat
zum Geburtstag von Zille ein Zitat von ihm:
“Das Unglück ist, dass jeder denkt, der andere ist wie er, und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt.”
Buch - Neger, Neger Schornsteinfeger
Hans-Jürgen Massaquoi nannte es selbst eine Haufen Arbeit und ohne die Hilfe seiner Freunde hätte er die Motivation nicht aufrechterhalten können, sein Leben auf Papier zu bringen und zu veröffentlichen. Fragt sich einer was das besondere an dieser Autobiographie ist, wird dieses Buch diese Frage schnell beantworten. Es ist das Leben eines Menschen bzw. eines Kindes, das unter bestimmten unerträglichen gesellschaftlichen sowie politischen Zuständen, nämlich als Farbiger während des Dritten Reiches, in Deutschland lebte und überlebte. Nicht zuletzt weil er selbstbewusst was, einige Menschen ihm geholfen haben und seine Heimat Hamburg eine relativ belebte Arbeitestadt war.
Was im Buch bzw. im Leben des damals jungen Massaquoi passierte, könnt ihr selbst durchlesen. Mich persönlich hat es mitgerissen. Denn das Buch erzählt eine abenteuerliche Geschichte und ist dazu in einem ehrlichen, ironischen und ja auch heiteren Sprachstil geschrieben, dass es den Leser in gewisser Weise fesselt. Durch die Beschreibungen von Hamburg zur Zeit des Dritten Reiches und Krieges, während der Nachkriegszeit sowie seinen späteren Aufenthalt in Afrika und seiner Ankunft in den USA, bekommt man einen umfassenden Einblick in die Geschehnisse dieser Zeit, über Zeit und Grenzen hinweg. Wie haben die Menschen gehandelt und gedacht. Wie haben sich die Deutschen verhalten. Ich hatte selbst noch nie von der “Swing-Boy”-Bewegung als Protest gegen die Hitlerjugend gehört und auch nicht gewusst, dass in der Weimarer Republik in Zoos afrikanische Eingeborene neben Tieren ausgestellt wurden. Nebenbei kann man auch etwas über den bekannten dt. Schriftsteller Ralph Giordano lesen.
Das Buch ist einfach interessant und in Zeitungssprache “ein anklagendes Buch gegen Rassismus und Unterdrückung und ein Nachruf an alle diejenigen Menschen, die Massaqoui in seinem Leben geholfen und geprägt habe.” Massaqoui selbst ist heute Chefredakteur der berühmten afroamerikanischen Zeitschrift Ebony.
Mittlerweile wurde dieses Buch 2006 von ZDF verfilmt. Den Film habe ich noch nicht gesehen, aber hier eine Rezession des Spiegels darüber.
wwf - Kampagnen
WWF-Kampagnen sind wirklich gut. Hier zwei Beispiele:
wwf kampagne - animals in hands by guido daniele

das Jahr mit der 6 vorne und der 8 hinten
Ich konnte es ja kaum erwarten. 2008 jährt sich die 68er - Bewegung zum 40ten mal und es wird sicherlich nicht nur einmal darüber zu lesen sein. Es ist fast wie ein Wettkampf. Die Medienlandschaft wartet nur darauf, dieses Thema auszuschlachten und die ungehorsame Studentenbewegung als verwirrten Protest abzustempeln. Hier ist eine erste Ankündigung vom Stern, die ich aufgrund der Dutschke bezogenen Argumentation misslungen finden. Doch bevor die großen Schlagzeilen der ideoligisierten MAO- oder CHErevolutzern (neben den Miniröcken und Hippies) auf den Titelseiten prangern, sollte man sich von Grund auf, über die Entstehung und Hintergründe der New-Left Bewegung Anfang der 60er Jahre, der APO, sowie der Mobilisierung des Jahres 68 und ihrer Wirkung auf die spätere Zeit (jenseits der RAF, die mit der 68er Bewegung nicht mehr viel am Hut hatte) informieren. Das Jahr 1968 war sehr interessant und es lohnt sich darüber Bescheid zu wissen.
Zwei gute Bücher, die ich empfehlen kann sind “Die 68er Bewegung” von Ingrid Gilcher-Holtey sowie “das rote Jahrzehnt” von Gerd Koenen.
Ganz interessant ist das Kurzvideo auf der oben genannten Linkseite. Dort sieht man einen erregten Kiesinger mit seinen Aufruf zur Ordnung, kommt mir bekannt vor.
Jugendgewalt
Vorweg, ich bin noch nicht zusammengeschlagen worden, anscheinend hatte ich bisher Glück.
Denn nach dem Überfall zweier Jugendlicher auf einen Rentner wird solch ein Trubel um das Thema Jugendgewalt gemacht, dass man meinen könnte, es herrscht pure Gewalt in den dunklen Tunneln und Straßenbahnen Deutschlands. Dem ist nicht so. Doch die Politik, allen voran Roland Koch, verlangt heftig nach härteren Strafen, Gesetzen bis zu sogenannten “Erziehungscamps” für Jugendgewalttäter. Das Thema wurde von der CDU zum Wahlkampfthema proklamiert und dabei mit ausländerfeindlichen Klischees populistisch gearbeitet. Was soll das? Selbst die Polizei verneint diese Forderungen.
Wie ist es wirklich mit der Zahl der Ausländerstraftaten?
Sicherlich ist es richtig, dass ausländische Jugendliche im Bezug zum Anteil ihrer Bevölkerungsanzahl häufiger kriminell werden als deutsche Jugendliche. Nun ja das hat allerdings auch seine Gründe wie der Mangel an Sprachkenntnissen und Integration, Arbeitslosigkeit, abgebrochener Schulen oder Familienproblemen. Niedersachsens Kriminologe und Politiker Pfeifer meinte dazu, dass jugendliche Ausländer in Bayern häufiger straffällig werden als in Niedersachsen, da die Schule in Bayern Migrantenkindern keine Perspektive bitte. Dazu kann man meinen was man will. Doch die Kriminalstatistik zeigt genauere Zahlen (s. Seite 81 ff). Zwar ist die Zahl von Gewalttaten Nicht-deutscher geringfügig gestiegen, doch die Gesamtanzahl an nicht-deutschen jugendlichen Straftaten ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen.
Alles was Koch dazu einfällt sind härtere Strafen, während er anstatt zu integrieren, Stimmung gegen Ausländer macht. Doch was bringt eine Erhöhung von Strafen? Wahrscheinlich gar nichts. Was bringen 15 Jahre Abschreckung , was 10 nicht wirken? Und mal ganz ehrlich, die meisten jugendlichen Delikte (wie Ladendiebstahl z.B.) sind wohl eh nicht mit 10 Jahren zu ahnden. Erziehungscamps unter Zwang helfen auch nicht viel. Zwang macht den Menschen kaputt. Besser wäre es wenn Straftäter vor einem gleichen Strafanwalt kommen, der sie kennt und so gezielt reagieren kann. Aber eigentlich müsste man schon früher anfangen mit Integration, indem man viel mehr Erzieherin einstellt, die die Sprache vermitteln und der Kriminellen Laufbahn vorbeugen.
Angst vor Muslimen
Ich habe heute diese “Geschichte” auf citronengras gefunden. Sie beschreibt wie ein junges muslimisches Paar von einer Polizeieinheit überrascht wurde, während die beiden ihren Flitterurlaub in einer Ferienwohnung in Hamweide (ein Dorf irgendwo zwischen Bremen und Hannover) verbrachten. Die Polizei reagierte, nachdem Einwohnern des Dorfes das “muslimische Aussehen” der beiden aufgefallen war. Ausländerfeindlichkeit, Staatswillkür und Islamphobie auf einmal. Die taz hat einen Artikel dazu geschrieben.
Frauen an der Waffe
Kann sich einer daran erinnern, dass gestern vor 7 Jahren, die endgültige Emanzipation und Gleichstellung der Frau in der Bundeswehr durchgeführt wurde? Nein, ich auch nicht, wenn es nicht im meinem Kalender stünde. Aber seit dem 2. Januar 2001 hat jede Frau das gleiche Recht eine Laufbahn in der Bundeswehr einzuschlagen wie ein Mann. Davor durften Frauen lediglich Musik- und Sanitätsdienst leisten. Emanzipation an der Waffe nennt man das. Eigentlich ist Gleichstellung ja immer etwas positives und ich möchte niemand abhalten zu Bundeswehr zu gehen, aber dennoch halte ich den Beruf des Soldaten für eine Frau unpassend. Das liegt wohl daran, dass ich generell Militärdienste ablehne und denke, dass die harte körperliche-militärische Arbeit, v.a. während Einsätzen, für Frauen nachteilig ist. Vielleicht wird ja der Umgang miteinander humaner, aber das bezweifele ich.
Was wohl Fr. Herrman dazu sagen würde will ich jetzt nicht vermuten. Nur mir wären Emanzipationen und volle Gleichberechtigung auch in anderen Bereichen wünschenswert.
Heutzutage arbeiten rund 13600 Frauen im militärischen Dienst. Das sind 7% der Gesamtanzahl aller Soldaten. Hier ist ein Erfahrungsbericht.
Verhältnisse wie in Israel gibt es hier glücklicherweise nicht. Dort sind 30% der Armee Frauen, die Gesellschaft wird vom Militär bestimmt. Es ist ein anderer Hintergrund, aber Probleme innerhalb der Armee gibt es dort ebenso genug.
Drunk Drivers

Nadav Kander - Fotografie
Es gibt viele tolle Fotografen: Das besondere jedoch an Kanders Bilder ist eine Schlichtheit, die dennoch erdrückend wirkt. Schaut selbst!
Rentnerüberfall, Gewalt und Integration
Ein ungutes Gefühl bekommt man ja schon, wenn man folgende Karikatur zum Überfall auf einen Rentner in München durch zwei junge Migranten zu sehen bekommt. Aus mehreren Gründen:
Erstens ist es wirklich schockierend mit welcher Brutalität die beiden Migranten vorgehen. D.h. ein wichtiger Augenmerk muss wieder und immernoch auf die Integrationspolitik sowie Jugendgewalt gerichtet werden.
Zweitens ist es erschreckend welche Vorurteile, Verallgemeinerungen und eben ausländerfeindliche Kommentare wieder an die Oberfläche geraten. Keiner will leugnen, dass es Probleme mit kriminellen, jungen Ausländern und gewalttätigen Jugendbanden in Deutschland gibt. Dennoch werden Migranten wieder unter einen Hut gesteckt und mich würde es nicht wundern, dass der eine oder andere Deutsch es bedauert, dass man die Ausländer nicht einfach aus Deutschland vertreiben kann. Nur schade, dass dabei Fortschritte in Integration vergessen bleiben, Vorteile einer Multikultigesellschaft und eben die friedlichen Immigranten für idiotische Taten Einzelner herhalten müssen. Ich bin es mir leid irgendwem noch zu erklären, dass Menschen kriminell sind, nicht aufgrund einer Nationalität, sondern aus anderen Quellen und Problemen resultieren.
Dazu ein Kommentar von Roland Koch sowie folgende Anklage .
Drittens zeigt sich während “Ausländergewalt” angesprochen wird, Rechtsradikalismus gleichzeitig vernachlässigt wird.
Ein guter Kommentar darüber ist hier zu lesen.
Bhutto erklärt Bin Laden für ermordet
Es ist immer interessant zu sehen, wie die Medienlandschaft die Bevölkerung hintergeht. So am Beispiel der kürzlich ermordeten Bhutto, die behauptete, dass Oberterrorist Osama Bin Laden ermordet wurde. Folgendes Interview von Aljazeera wurde ebenso bei BBC ausgestrahlt, aber verändert. Osama bleibt dort jedenfalls lebendig.
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