Verfasst von: sanddancer | Januar 5, 2006

Streetart

Streetart; An art of rebellion
Einst entstanden durch die HipHop-Kultur in NY.
Heutzutage hat es seine Roots hinter sich gelassen. Es ist eine Kunst, in der Bedeutungen verdreht werden, Witze gemacht werden und Kritik geäußert wird. Die „tags“ haben nicht selten eine politische oder soziale Botschaft.
Für die einen ist es Kunst, die die Stadt lebendig wirken lassen , für die anderen Vandalismus. Sogar mit Infrarotkameras werden die Übeltäter gejagt. Vereine, wie Nofitti. e.V., versuchen Hier muss man unterscheiden zwischen den künstlerischen Aktionen und den sinnlosen Schmierereien. Denn diese landen oft ohne Sinn an Privathäusern, das ist Unsinn und verstärkt nur den Ärger der Besitzer. Genauso ist es unsinnig Altgebäude oder historische Werke zu verschändeln.
Heutzutage jedenfalls sind Graffer in der Marketingbranche hoch gefragt. Viele Graffer arbeiten als Designer für Konzerne, in Vorbereitung auf die WM 2006.

Ich porsönlich mag Streetart, denn sie hat was von Ästhetik und Lebendigen und manchmal auch eine interessante Botschaft. Wieviel Städte sind heruntergekommen und bestehen nur aus Dreck, Hochhäusern und Plattenbauten? Ist da nicht ein buntes Bild verschönernd?
einige Links:
art-of-rebellion.com
pow
gallery
Flying Fortress
The London police
Wooster

Kurt Wenner

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Responses

  1. The Folk by the Fire is sehr kuhl.


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